Winterwandern im Harz

Wenn die Bäume in ein märchenhaft-weißes Kleid gehüllt sind, die Sonne auf die mit Schneekristallen überzogene Landschaft scheint und Wasserläufe zu kunstvollen Eisformationen gefrieren, präsentiert sich der Harz von seiner schönsten Seite in der kalten Jahreszeit.

Wanderungen durch stille, tief verschneite Winterlandschaften durch Täler bis in luftige Höhen hinauf sind ein vergnügliches Erlebnis für Groß und Klein. Das Winterwanderwegenetz im Harz ist landschaftlich reizvoll, abwechslungsreich und beinahe ebenso umfangreich wie in den Sommer- und Herbstmonaten. Die meisten Wege sind das ganze Jahr über begehbar und ausgewählte Strecken werden bei Schneefall regelmäßig geräumt. Von kurzen und gemütlichen Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Tagestouren ist für jeden Naturliebhaber etwas dabei. Unterwegs finden sich immer wieder schöne Aussichtspunkte und rustikale bis moderne Einkehrmöglichkeiten, in denen man bei regionaler Küche und diversen Getränken eine Pause zum Aufwärmen einlegen kann.

Etwas Besonderes sind (geführte) Touren mit Schneeschuhen, die im Harz bei den entsprechenden Wetterbedingungen angeboten werden.

Zu den schönsten Winterwandergebieten des Harzes zählt der Oberharz. Nach ergiebigen Schneefällen werden hier verschiedenste Wanderwege schnellstmöglich geräumt und laden zu einer Erkundung der romantischen Winterlandschaft, des Nationalparks und der Beobachtung der Harzer Tierwelt ein.

Die schönsten Winterwanderwege für Ihren Wanderurlaub

Zu den anspruchsvolleren Touren gehört der schöne, 16 km lange Rundweg um die Okertalsperre, der in Altenau beginnt. Weitere mittelschwere Rundwege starten am Wellnerweg und führen entweder durch das Kellwassertal (ca. 11 km) oder über den Schwarzenberg (ca. 5 km) und von der Magdeburger Hütte am Parkplatz Stieglitzecke über die Hans-Kühnenburg (7 km). Der Streckenwanderweg vom Hüttenteich zum Dammhaus hat eine Gesamtlänge von knapp 4 km.

Sofern Sie in Altenau eine Unterkunft suchen, finden Sie hier gemütliche Pensionen, Ferienhäuser oder Ferienwohnungen.

In Clausthal-Zellerfeld finden Wanderer einen schönen und mit 3,5 km kurzen Winterwanderweg vor. Ausgangspunkt ist das Bergwerksmuseum in der Bornhardstraße. Entlang des Carler Teiches, am Ringerhalder Zechenhaus vorbei und über den Robinsonspielplatz gelangt man zur Spiegelthaler Straße. Von der Erbprinzentanne gibt es einen 2 km langen Weg ins Ortszentrum.

Bei Sankt Andreasberg bieten sich die folgenden Wege für eine Winterwanderung an. Alle Wanderstrecken haben ihren Startpunkt am Kurhaus. Über das Rehberger Grabenhaus, wo an ausgewählten Tagen bei der Rotwildfütterung zugeschaut werden kann, gelangt man nach 11 km zum Oderteich. Unterwegs bietet sich unter anderem die Möglichkeit, etwas über das UNESCO-Weltkulturerbe „Oberharzer Wasserwirtschaft“ zu erfahren. Bis zum Oderhaus über die Jordanshöhe, die Lochchaussee und den Rinderstall, der bei guten Schneeverhältnissen zu einer lustigen Rodelpartie einlädt, sind es 8 km. Eine kurze Tour von 2 km Länge mit Einkehrmöglichkeit bietet der Weg über die Braunlager Straße zur Matthias-Schmidt-Baude. Von hier aus kann man eine fantastische Aussicht über den Ort und die verschneite Harzlandschaft genießen. Der Rundweg Kuppe führt auf 4 km über die Jordanshöhe, den Gesteinslehrpfad, den Neigenfindthof und das Andreasheim - An der Skiwiese zurück zum Kurhaus.

In Sankt Andreasberg, dem höchstgelegenen Harzort, finden Sie Unterschlupf im Berghotel Sankt Andreasberg.

Der beschauliche Ort Schulenberg liegt am Ufer der Okertalsperre. Dieser Stausee kann entlang eines 8 km langen Wanderweges, der an der Vorstaumauer beginnt und bis zur Hauptmauer führt, auf der Waldseite erkundet werden. Am Ziel angekommen, bietet sich bei guten Wetterverhältnissen ein toller Ausblick über den Stausee, das Okertal und die umgebenden bewaldeten Berge. Der Rundwanderweg (auch als Kurübungsweg bezeichnet) um den Ort Schulenberg hat eine Gesamtlänge von 6 km und ist an unterschiedlichen Stellen (unter anderem an der Tourist-Information) zugänglich. Zur Festenburg gelangt man von Mittelschulenberg aus durch das Riesenbachtal und legt dabei 5 km zurück.

Der reizvolle und beliebte Goetheweg ist auch im Winter empfehlenswert. Den besten Zugang hat man von Torfhaus aus, nach 8 km ist das Ziel, der Gipfel des bekannten Brockens, erreicht. Zwei weitere Touren beginnen am Ehrenfriedhof. Eine 8 km lange mittelschwere führt über den Dreieckigen Pfahl, den Kolonnenweg und den Goetheweg wieder nach Torfhaus, die andere nach 4 km über den Kaiserweg nach Oderbrück.

Der kleine Ort Wildemann liegt in der Nähe von Clausthal-Zellerfeld. Nach nur 2,5 km gelangt man von der Forststraße durch das Spiegeltal und über die Gaststätte Spiegelthaler Zechenhaus in die Universitätsstadt. 300 m länger ist der Wanderweg vom Grumbachtal bis zum Wendeplatz, der sich nach dem unteren Grumbacher Teich befindet. Von hier gibt es einen Anschluss nach Hahnenklee-Bockswiese zum Kuttelbacher Teich. Die Straße "Am Sanickel" ist Startpunkt für eine 6 km lange Wanderung über den Willy-Müller-Weg und den Adlersberg bis zum ehemaligen Steinbruch. Von dort aus geht es weiter nach Lautenthal oder über den Sägemühlenweg nach Hahnenklee. Eine 5 km lange Rundwanderung bietet sich von der Clausthaler Straße ins Gitteldsche Tal an.

In Wildemann können Sie von der Bergpension Vogelsang in das weite Harzland schauen...

Bad Harzburg: Der Weg über die Waldgaststätte Molkenhaus ist etwa 7 km lang und vergleichsweise anstrengend. Er beginnt im Kurpark an der Talstation der Burgberg-Seilbahn und führt ins Kalte Tal, am Märchenwald vorbei zur Sennhütte und entlang der ehemaligen Rodel- und Bobbahn. Nach der Einkehrmöglichkeit geht es weiter über den Kaiserweg zum Burgberg-Plateau. Die Tour zu den Luchs-Schaugehegen startet ebenfalls am Kurpark. Der Anstieg zum Burgberg kann mit der Seilbahn überwunden werden. Von dort führt der Weg über das Kreuz des Deutschen Ostens zu den Rabenklippen mit den Gehegen. Auf dem Rückweg bietet es sich an, über die Tiefe Kohlstelle zu wandern. Insgesamt werden bei dieser Wanderung 8 km zurückgelegt.

In Bad Harzburg finden Sie über harztourist sehr attraktive und gemütliche Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen.

Bad Lauterberg Der kleine Kurort verfügt über drei besonders reizvolle Winterwanderwege. Eine kürzere, 3 km lange Tour führt vom Kurhaus zur Baude Wiesenbeker Teich. Die Strecke ins Odertal ist ca. 6 km lang und hat den Zugangspunkt an der Wiesenbekstraße. Einen schönen Ausblick über den Oderstausee bietet die 5 km Wanderung zur Waldgaststätte Bismarckturm, die an der Kummelstraße beginnt.

Die beiden Häuser "Hotel Riemann" und "Panoramic Hotel - Ihr Apartmenthotel" bieten Ihnen einen angenehemen Aufenthalt.

Benneckenstein Von hier aus gelangt man nach 4 km über das Dunkle Eck zum kleinen Ort Sorge, dabei wird die Gleise der Harzer Schmalspurbahn überquert. Der Abschnitt dieses Wanderweges entlang des Steinbaches führt durch den Hochwald und ist tief verschneit besonders romantisch. Zurück kann man ebenfalls wandern oder man entscheidet sich für eine Fahrt mit dem Bus oder der Harzer Schmalspurbahn. Etwas kürzere Touren führen zur „Alten Eiche“ und über den Waldschlossweg.

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Braunlage Der Winterwanderweg über die Wetterstation, die Waldmühle und die Waldgaststätte Rinderstall ist eine Streckenwanderung mit einer Länge von ca. 6 km und startet oberhalb der von-Langen-Straße. Der Rundweg um den Ort ist etwa 9 km lang, kann von verschiedenen Punkten aus erreicht werden und führt teilweise über geräumte Winterwanderwege und Winterwanderpfade. Nicht zu unterschätzen ist auch eine Wanderung auf den Wurmberg. Nach einem etwa 6 km langen, anstrengenden Aufstieg wird der Wanderer mit beeindruckenden Ausblicken und einer Stärkung in der gemütlichen Wurmberg-Alm belohnt.

Gemütlich und familiär geht es auch in den Unterkünften in Braunlage zu.

Im Ortsteil Braunlage-Hohegeiß finden sich ebenfalls zahlreiche schöne Wanderwege. Ein 6 km langer Rundweg beginnt im Schützenplatzweg und führt über die Alte Bobbahn und das Wolfsbachtal ins Gretchental. Nach etwa 6 km ist der Kurpark erreicht. Rund um den Ebersberg führt ein 10 km Wanderweg. Dieser hat auf der gesamten Strecke nur einige leichte Steigungen, der Großteil verläuft gerade oder sogar leicht bergab und bietet Ausblicke auf die höchsten Erhebungen im Harz, wie den Wurmberg, den Brocken oder die Achtermannshöhe. Der Einstieg befindet sich am Bechlerstein. Am Waldschwimmbad startet eine 4 km lange Streckenwanderung auf den Lampertsberg. Die Hälfte des Weges verläuft durch offenes Gelände und bietet daher schöne Ausblicke und die Möglichkeit, sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen. Eine weitere ansprechende Streckenwanderung ist am Ortausgang Richtung Braunlage zugänglich und führt 7 km über den Bechlerstein und das unter Naturschutz stehende Wolfsbachtal nach Zorge.

In Braunlage-Hohegeiß finden Sie moderne und schöne Ferienwohnungen in luftiger Höhe.

Elbingerode Ein schöner Winterwanderweg führt von Elbingerode nach Rübeland und nutzt dabei einige Themenwege wie den Harzer Hexenstieg. Bei der 10 km langen Tour kommen Wanderer unter anderem auch an dem Tagebau Fels-Werke vorbei. Einige Rundwanderwege unterschiedlicher Länge beginnen am Schaubergwerk Büchenberg und verlaufen entweder über den Eggeröder Brunnen (12 km), über das Kleine Pfaffental (5 km), über das Waldgasthaus Hirschbrunnen (6 km) oder über den Parkplatz Forstmeister-Schmidt-Weg (6 km).

Elend Der 5 km lange und mittelschwere Winterwanderweg Elend verläuft entlang des Harzquerbahnviadukts und bietet zahlreiche schöne Aussichtspunkte. Von der Ortsmitte erfolgt der Einstieg in den Wanderweg durch das Elendstal, das Ziel ist das Schierker Rathaus. Unterwegs folgt man unter anderem dem romantischen Boderandweg und kommt an der Ursprungsquelle des Schierker Feuersteins vorbei.

Friedrichsbrunn (OT Thale) Die Gondelteich-Wanderung ist eine mittelschwere und gut für Familien geeignete, knapp 6 km lange Rundtour. Unterwegs bieten sich kulturelle und historische Highlights und Einkehrmöglichkeiten. Ausgangspunkt ist der Parkplatz Ramberg am Ortseingang von Thale/Bad Suderode kommend. Ähnliche Bedingungen bietet die Ramberg-Rundtour, die ebenfalls an diesem Parkplatz startet und bei knapp 7 km Länge unter anderem am Bergrat-Müller-Teich vorbeiführt. Von der Forststraße in der Ortsmitte gelangt man auf einem einfachen Wanderweg zum bekannten Hexentanzplatz. Die Streckentour ist trotz ihrer knapp 6 km Länge und dem Aufstieg familienfreundlich und bietet sehenswerte Einrichtungen und Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges. Auf den Hexentanzplatz gelangt man auch auf einer 11 km langen Rundtour von Treseburg aus. Das Bodetal an sich ist im Winter aufgrund von Eisglätte-Gefahr gesperrt. Zu den einfachen, familiengeeigneten Wanderungen zählt auch die 5,5 km lange Strecke nach Allrode. Sie beginnt am Parkplatz Richtung Allrode/Güntersberge und führt zuerst Richtung Kloberbergbaude, dann über die Brandholzstraße, die Adlereiche, die Hohle Eiche und den Sellbachweg und bietet ebenfalls eine Einkehrmöglichkeit. Zunächst den gleichen Verlauf hat die 6 km lange Adlereichen-Wanderung. An der Adlereiche zweigt sie dann jedoch Richtung Friedrichsbrunner Blick ab und führt weiter über die Forststraße in die Ortsmitte.

Goslar-Hahnenklee Rund um den Bocksberg findet man vor allem viele kurze Touren von 1 bis 3 km Länge vor. Dazu gehören unter anderem der Jägerstieg, der Märchenweg, der Ringweg, die Hahnenkleer Bergstraße, der Oberförster Hermann Müller Weg und der Fuckelweg. Eine einfache, familiengerechte Streckentour mit kulturellen Highlights und Einkehrmöglichkeit ist der Schalker Grabenweg zum Grumbacher Teich. Sie beginnt am Kurhaus in der Rathausstraße und bereits nach 1,5 aussichtsreichen Kilometern ist das Ziel erreicht. Ein besonders sehenswerter Weg ist die Strecke vom Bocksberg zum Auerhahn. Der Aufstieg zu dem Hausberg Hahnenklees wird am besten mit der Seilbahn bewältigt. Auf der befestigten und hochgelegenen Bocksbergstraße gelangt man nach 1,5 km zum Endpunkt. Wer nicht den gleichen Weg zurück laufen möchte, nimmt den Auerhahnweg nach Hahnenklee-Bockswiese.

Hasselfelde Die Wanderung zum Rastplatz am Radeweghaus beginnt an der Tourist-Information, am Ende der 4 km langen Tour kann man sich auf eine leckere Mahlzeit aus der Gulaschkanone (witterungsabhängig) freuen. Ebenso lang ist der Weg entlang des rechten Ufers der Hasselvorsperre bis zur Staumauer.

Ilsenburg Eine knapp 8 km lange Winterwanderung durch abwechslungsreiches Terrain, bei der einige Anstiege überwunden werden, führt zur Plessenburg (Gaststätte) und zum Ilsestein über das Ilsetal und die Paternosterklippen. Eher gemütlich ist ein kurzer Abschnitt (ca. 3 km) auf dem Harzer Klosterwanderweg, der sich durch Harzer Mischwald und entlang verschiedener ehemaliger Klosterteiche vom Kloster Ilsenburg zum Kloster Drübeck schlängelt.

Von Schierke aus lohnt es sich auch im Winter das Wahrzeichen des Harzes und Norddeutschlands höchste Erhebung - den Brocken - zu erwandern. Oben angekommen wird man bei guten Wetterbedingungen mit einem fantastischen Ausblick über die weiße Harzlandschaft belohnt. Und wer nicht wieder zu Fuß hinabsteigen möchte, gönnt sich eine Talfahrt mit der nostalgischen Harzer Brockenbahn, die den romantischen Wintertag abrundet. Bei der Schierker Panoramarunde werden verschiedene Aussichtspunkte erwandert, sodass der Ort und die Umgebung aus verschiedenen Perspektiven erlebt werden können. Ausgangspunkt der Rundwanderung ist die Tourist-Information. Über den Ottoweg, Brockenscheideck, die Bodebrücke, den Exzellenzenweg, den Barenberg, das ehemalige Eisstadion und den Kurpark werden insgesamt 4,5 km zurückgelegt.

Schneeschuhwandern

Schneeschuhe sind ein beliebtes Fortbewegungsmittel, um sich in schneereichen und weniger erschlossenen Gebieten bequemer fortbewegen zu können. Sie sind mit Kunststoff oder zum Teil auch mit Ledergeflecht bespannte Rahmen, die in der Regel unter die Winterstiefel, möglichst wetterfest und wasserdicht, geschnallt werden. Aufgrund der dadurch entstehenden, größeren Auflagefläche wird das Gewicht der Person besser verteilt und somit ein starkes Einsinken verhindert. Die Unterseite ist so gestaltet, dass ein Wegrutschen auf glattem Untergrund verhindert wird.

Hierbei ist zu beachten, dass das Wandern mit Schneeschuhen deutlich anstrengender ist als das Laufen auf präparierten Winterwegen und man deutlich langsamer vorankommt. Besonders für Anfänge sollten daher kürzere, möglichst geführte Touren gewählt werden. Vor allem im Bereich des Oberharzes finden sich ideale Bedingungen und Anbieter für diese Winteraktivität.

In Goslar-Hahnenklee gibt es beispielsweise einen 2 km langen Schneeschuhwanderweg, der für jede Altersgruppe und jedes Können geeignet ist. Die passende Ausrüstung stellen die beiden Skiverleihe „Sporttreffpunkt“ und „Seasons“ zur Verfügung.

In Sankt Andreasberg ist die Bergsportarena GmbH der passende Ansprechpartner. Etwas längere geführte Touren (3 bis 4 km dauern zwischen 2 und 2,5 Stunden), bei denen die Ausrüstung gestellt wird, beginnen in Altenau oder Clausthal-Zellerfeld und werden durch Adrenalintours und die Harz-Agentur GmbH angeboten. Dabei erhalten Wanderer auch Hinweise, wie sie sich im winterlichen Harz in der unberührten Natur verhalten sollten. Spannende Wanderungen durch den Nationalpark Harz sowohl bei Tag als auch bei Nacht (mit Stirnlampe) werden von Harz Vital & Aktiv von Braunlage aus in dem Zeitraum Dezember bis März angeboten. Generell können natürlich auch entlang der typischen Wanderwege wie etwa dem Harzer Hexenstieg oder dem Harzer Grenzweg auf eigene Faust Schneeschuhwanderungen und sogar mehrtätige Touren unternommen werden. Auf den Brocken empfiehlt sich der Aufstieg von Torfhaus oder Schierke.

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